08. Mai  bis  01. August 2017

Kostas Maros - Von der Waagrechte in die Senkrechte: Eine Nation im Wandel

Die Mongolei ist ein Land grosser Gegensätze. Da ist die vom Schnee überpuderte endlose Steppe, über die Nomaden ihre Schafe und Kühe treiben. Und da ist Ulan Bator, Hauptstadt mit 1,3 Millionen Einwohnern, wo die Betonblöcke in die Höhe schiessen, während viele Menschen nicht einmal einen eigenen Schlafplatz haben.

Jeder Dritte in dem flächenmässig riesigen Land lebt unter der Armutsgrenze und träumt von einem Leben, das sich nicht ausschliesslich um das tägliche Überleben dreht.
Kostas Maros zeigt in seiner Reportage eine für uns befremdliche Welt, die sich in Hochgeschwindigkeit verändert hat.

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09. Dezember 2016  bis  31. Januar 2017

Walter Landolt – Buchvernissage «Weisse Katze, schwarze Katze»

Walter Landolt – Buchvernissage «Weisse Katze, schwarze Katze»
Ausstellungseröffnung mit Bildern aus China zwischen 1984 und 2009
Ausstellung: 10. Dezember 2016 bis 31. Januar 2017

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16. September  bis  11. November 2016

«Dreieck – Von der Liebe und anderen Abhängigkeiten»

MAZ Galerie, Luzern und BelleVue – Ort für Fotografie, Basel

FABIAN FIECHTER, *1980 in Lörrach, Deutschland
ROLAND SCHMID, *1966 in Basel, Schweiz
TJEFA WEGENER, *1986 in Basel, Schweiz

Alle drei FotografInnen stammen aus der Region Basel. Eben diese Umgebung fotografisch zu untersuchen und neu zu erkunden: diese Aufgabe haben sich die drei gestellt. Schauplätze ihrer «Forschungsfelder» waren das St.-Elisabethen-Krankenhaus mit dem angrenzenden Orden der Barmherzigen Schwestern, das Dorf Fessenheim,
das gänzlich im Schatten des umstrittenen AKWs steht, und der Claraplatz, der bei Baslern aufgrund seiner «speziellen Benutzung» ambivalente Gefühle auslöst.

Seit 2011 zeigen wir in der MAZ Galerie Ausstellungen mit nationalen und internationalen Fotografen, die sich dem Bildjournalismus verschrieben haben. Neu kuratieren wir nun einmal pro Jahr in der Photobastei Zürich eine Grossausstellung. Mit der Ausstellung Edition Nr. 1 haben wir im April 2016 den Anfang gemacht.

Begleitend dazu werden wir weiterhin in der MAZ Galerie in Luzern Ausstellungen veranstalten. «Dreieck – Von der Liebe und anderen Abhängigkeiten» wird die nächste sein. Die Ausstellung war bislang im BelleVue – Ort für Fotografie, Basel zu sehen, einem unserer Partner, mit welchem wir auch künftig gemeinsame Projekte realisieren werden.

Ausstellung: 16. September bis 2. Dezember 2016
MAZ Galerie, Murbacherstr. 3, 6003 Luzern


Partner der MAZ Galerie:

BelleVue – Ort für Fotografie, Basel

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07. April  bis  24. April 2016

MAZ Galerie in der Photobastei Zürich

7. April - 24. April 2016
In den letzten 6 Jahren hat die MAZ Galerie in den Räumlichkeiten der Schweizer Journalistenschule MAZ eine dreimal jährlich stattfindende Ausstellung mit nahmhaften Schweizer Bildjournalisten veranstaltet. Um die Fotoarbeiten einem grösseren Publikum zugänglich zu machen, werden wir die MAZ Galerie ab April 2016 in der Photobastei Zürich weiterführen.

Einmal jährlich während eines Monates zeigen wir zeitgenössischen Bildjournalismus in klassischer und multimedialer Form. Wir werden fotografische Positionen vermitteln, von welchen wir überzeugt sind, dass sie aussergewöhnliche Qualtität in fotografischer und erzählerischer Form aufweisen und in diesem Sinne exemplarisch das wiedergeben, was wir am MAZ in der Ausbildung vermitteln.

Erste Edition vom 7. bis 24. April 2016

Christian Bobst, Zürich
Reto Albertalli, Genf
Michael Hauri, Berlin
Jean Revillard, Genf
Daniel Auf der Mauer, Zürich
und weiteren

21. April
Podiumsgespräch zum Thema  zeitgenössischer Fotojournalismus und die Bildindustrie. Moderiert von Sandro Brotz, SRF.

Gäste:
Res Strehle, ehemaliger Chefredaktor Tages-Anzeiger und Stiftungsratspräsident MAZ
Gilles Steinmann, NZZ Bildredaktor
Dirk Claus, Foto- und Multimedia-Redakteur
Reto Camenisch, Fotograf, MAZ Studienleiter Fotografie

www.photobastei.ch

 

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24. September  bis  11. Dezember 2015

Lucas Olivet - Martisor und Coast to Coast

Lucas Olivet - Martisor und Coast to Coast

Der Genfer Fotograf Lucas Olivet (*1985) studierte von 2005bis2007 an der Vevey School for Photography. Olivets Arbeiten sind von beeindruckender formaler Präzision und grossem poetischem Gehalt. Die MAZ Galerie zeigt zwei Fotoprojekte aus den Jahren 2014 und 2015:
 
MARTISOR 2007-2013
Martisor ist bulgarisch-griechisch und heisst Märzchen -  ein aus vorchristlicher Zeit stammendes Fest, mit dem in Rumänien der Frühlingsanfang gefeiert wird. Lucas Olivet erzählt in einer einheitlich ruhigen, unaufgeregten Art und Weise. Wären diese Fotografien Lieder, dann würden uns deren Molltöne - obwohl bittersüss – dennoch in keinster Weise hoffnungslos stimmen. Das Leben in dieser Gegend der Erde scheint hart, der Wohlstand hat sich an anderen Orten angesiedelt. Doch der Frühling ist Genugtuung für die vielen Entbehrungen und Hoffnungen zugleich. Eine kleine, wunderbare und sehr poetisch erzählte Geschichte.

WENTWORTH 2011-2015
Lucas Olivet verbrachte als Kind seine Sommerferien in Quebec, Kanada, genauer gesagt in Wentworth, einem Ort etwa 100 Kilometer entfernt von Montreal. Die Erinnerungen an vergangene Tage, die Spiele als Kind und die Erfahrungen als Heranwachsender verbindet Olivet mit einer Art „Platzhalter“-Bilder, die er während seiner Besuche der letzten zwei Jahre gemacht hat.

Die Fotografie von Lucas Olivet hat eine dezidiert poetische Sprache. Seine Geschichten sind eine Mischung aus journalistischem Dokumentieren und metaphorischem Erzählen. Zart, zerbrechlich und oftmals mit einer Bluenote versehen. Trotz der Traurigkeit, die diese Bilder ausstrahlen: Da ist kein Abgrund, welcher nicht überwunden werden könnten.

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25. Juni  bis  31. August 2015

Auf der Suche - Simon Tanner

Auf der Suche - Simon Tanner

Der heute in Zürich lebende Fotograf Simon Tanner studierte Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität Bern, bevor er den MAZ-Studiengang Redaktionelle Fotografie absolvierte. Wenn wir diese „Zeitachse“ betrachten, scheint mir die Wahl seiner freien fotografischen Themen und Projekte eine logische Konsequenz. Wir zeigen in der MAZ Galerie einen Ausschnitt aus drei verschiedenen Projekten, die zwischen  2012 und 2013 entstanden sind.

GUANG GUN
Engpässe auf dem Chinesischen Heiratsmarkt

Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem demografischen Problem in der Volksrepublik China: Der männliche Nachwuchs wird bevorzugt – und dies führt zu einem immensen geschlechterspezifischen Ungleichgewicht.

TOO MUCH LUCK
Die gesellschaftlichen Folgen des Rohstoffbooms in Australien

Die Reportage thematisiert, wie sich das Geschäft mit Eisenerz in Westaustralien auswirkt. Über eine Zeitspanne von sechs Wochen besuchte Simon Tanner mehrere Akteure dieses Booms und versuchte, die Stimmung der jeweiligen Regionen zu dokumentieren.

STILL DREAMING
Das Erbe von Martin Luther King Jr.

50 Jahre nach der Rede „I have a dream“ von Martin Luther King Jr. besuchte der Fotograf in den Südstaaten der USA Orte und Menschen, die von Bedeutung waren für die damalige Bürgerrechtsbewegung. Eine Spurensuche entlang von Erinnerungen und Lebenswirklichkeiten.

Simon Tanners Bilder sind sehr zurückhaltend; eine eigenartige und aussergewöhnliche Mischung zwischen sachlicher Nüchternheit und grosser Empathie. Man kann sich ihnen nicht entziehen, obwohl sie sich allem Lautstarken verweigern. Es sind Fotografien, die einen zweiten Blick einfordern, um dann allmählich und sanft die grossen Geschichten dahinter freizugegeben. Nichts für Schnell-Leser und Schnell-Schauer, sondern eher etwas für Betrachter, denen Tiefe mehr bedeutet als Unterhaltung.

Reto Camenisch
MAZ Studienleiter Fotografie

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26. März  bis  30. Mai 2015

"SIDE STORIES" - Florian Bärtschiger, Mario Heller, Peter Käser

Studenten des Studiengangs Redaktionelle Fotografie 2014-2015 haben anlässlich ihrer Praktika in Guatemala, Thailand und Tanzania eigene, kleine Fotoprojekte umgesetzt. Unter dem Titel „Side Stories“ zeigen nun Florian Bärtschiger, Mario Heller und Peter Käser Bilder aus dieser Reihe.

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24. Juli  bis  10. Oktober 2014

Peter Klaunzer - Komische Bilder

Die tägliche Arbeit eines Agenturfotografen ist in der Regel klar strukturiert und dient wohl mehrheitlich den Anforderungen des journalistischen Tagesgeschäfts. Aber es gibt eben auch Fotografen, denen das innere Feuer, die journalistische Leidenschaft, zusätzliche Aufgaben stellt: das Finden des eigenen Bildes. Peter Klaunzer ist einer dieser Fotografen, der zwar gewissenhaft und sorgfältig diese gestellten Aufgaben zu erfüllen versucht, aber eben auch seinen eigenen fotografischen Bedürfnissen Beachtung schenkt. In dieser Ausstellung sehen wir eine Auswahl solcher Aufnahmen, Bilder aus verschiedenen Zeitabschnitten und Themenbereichen. Die Bilder von Peter Klaunzer haben etwas in sich, was selten in fotografischen Arbeiten zu finden ist: sie haben Witz, sind komisch sowohl inhaltlich als auch in ihrer grafischen Form. Oftmals sind sie skurril, gar absurd.

Gerne gebe ich auch zu, dass mich ein gewisser Stolz ergreift, wenn ich Peters Arbeiten publiziert sehe. Ist er doch ein ehemaliger MAZ-Student (2004), hat unsere Ausbildung genossen und ist offensichtlich erfolgreich unterwegs – sowohl als Keystone-Fotograf sowie als Autorenfotograf.

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20. Februar  bis  17. Mai 2014

Peter Dammanns Mare-Reportagen

Der in Hamburg und Bern lebende Fotograf Peter Dammann fotografiert seit 15 Jahren Reportagen für das Magazin Mare. Gleich für die erste publizierte Arbeit über Kadetten in St. Petersburg und Kronstadt bekamen Mare und der Fotograf einen Worldpress Award.

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26. September  bis  26. Dezember 2013

Enrique Munoz Garcia

Wir zeigen drei Arbeiten des in Biel lebenden chilenischen Fotografen Enrique Munoz Garcia: «Claude», die Geschichte eines drogenabhängigen Mannes mit seinen Reinigungsritualen, die mit dem «Prix de la Photographie Paris PX3» ausgezeichnete Serie über den chilenischen Zirkus «Las âguilas humanas» und das Langzeitprojekt «Marokko».


Oeffnungszeiten:
Montag bis Freitag, von 9 Uhr bis 17 Uhr durchgehend geöffnet

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29. April  bis  21. Juli 2013

Diplomausstellung MAZ Studiengang Redaktionelle Fotografie 2012-13

11 Studierende schliessen im April ihren Studiengang redaktionelle Fotografie ab. 11 absolute Illusionisten? 11 Träumer? Oder 11 Naivlinge? Denn, das hört man immer wieder, mit redaktioneller Fotografie sei kein Geld mehr zu verdienen, dieser Beruf sterbe allmählich aus. Eigenartig – ich habe den Eindruck, dass noch nie so viele Fotografien und Videos – auch dieses Metier beherrschen unsere Absolvierenden – wie heute publiziert wurden, und auch kaum je so viele grosse in Qualitätsmedien. Urs Stahel vom Fotomuseum Winterthur spricht von einem eigentlichen «Bilder-Tsunami». Da braucht es doch Kompetenz. Die 11 Absolventen sind leidenschaftliche Fotografinnen und Fotografen, die nicht Dutzendware veröffentlichen, sondern wichtige Ge­schichten ins richtige Licht rücken. Es sind 11 Leute, die etwas zu sagen haben, die ihre Kameras beherrschen und nutzen, um uns neue Welten zu zeigen und vermeintlich Bekanntes neu anzudenken.

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07. Februar  bis  21. April 2013

"Likitsary - Ein Dorf in den Karpaten" Fotografien von Dörthe Hagenguth

Dörthe Hagenguth, Jahrgang 1966, lebt in Hamburg und ist als freiberufliche Fotografin im In- und Ausland tätig. Viele Reisen führten sie nach Brasilien, Bolivien, Nicaragua, Mexiko und Guatemala sowie in den letzten Jahren immer wieder nach Osteuropa. Schwerpunkte ihrer fotografischen Arbeit sind die Lebenswelt von Kindern sowie Geschichten zur Migration.

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13. September 2012  bis  12. Januar 2013

"Die letzten Fisch-Porters von London" Fotografien von Claudia Leisinger

Die Fotoserie von Claudia Leisinger befasst sich mit den letzten Porters, stolze Vertreter einer traditionellen Berufsgattung, die es nun seit dem 28sten April 2012 nicht mehr gibt.

Seit 1699 wird im Londoner Billingsgatemarket mit Fischen gehandelt. Die Porter-Lizenzen gaben ihren Trägern das alleinige Recht, innerhalb des Marktgeländes Fische zu transportieren. Das Schleppen von schweren Kisten mit eisgekühltem Fisch ist harte körperliche Arbeit.

Dennoch sind diese Männer stolz darauf, Teil einer jahrhundertealten Tradition zu sein. Das Amt des Porters wurde innerhalb der Familie weitergegeben. So ist eine eng verwobene Gesellschaft mit der ihr typischen Kameradschaft und humorvollen und schlagfertigen Sprüchen entstanden. Die Porters galten als die Seele des Billingsgate Fischmarktes.

Nun hat aber im April 2011 die City of London Corporation durch den Widerruf eines Statuts aus 1876, diese Lizenzen zurückgezogen. Ohne den Schutz durch ihre Lizenz können jetzt die Porters durch billige Taglöhner ersetzt werden

Die Corporation beteuert, dass dieser Schritt nur der notwendigen Modernisierung des Marktes diene. Kritiker sehen dies allerdings weniger positiv: Ken Livingstone, der frühere Bürgermeister von London sieht darin "ein weiteres Beispiel der Verschlechterung der Arbeitsbedingungen" und der Labour-Parlamentarier Jon Cruddas befürchtet, dass der Billingsgate Markt Expansionsplänen im benachbarten Wirtschafstzentrum Canary Warf im Wege stehe.

Dieser letzte Punkt ist der Schlüssel zu dieser Geschichte. Der Billingsgatemarket grenzt nicht nur am Finanzdistrikt Londons, sondern neu auch an das Olympiagelände für die Spiele im Juli 2012.

Dadurch hat diese Gegend in den letzen Jahren eine massive Aufwertung erfahren. Es werden unter anderem neue Transportverbindungen geschaffen, wie der Stratford International und der Cross Rail Bahnhof. Diese neuen Errungenschaften machen das Marktgelände von 13 Hektaren nun unglaublich wertvoll.

Die Porters gauben, dass der Fischmarkt nach der Olympiade bald einmal an einen anderen Standort verschoben wird. Dass die City of London Corporation sich zuvor noch schnell diese Porters, die einzigen Gewerkschafter des Fischmarktes, vom Hals schafft, könnte der erste Schritt in diese Richtung sein.

Claudia Leisinger befasst sich mit den Fish Porters, weil sie ein grosses Interesse an jener Mikrokulturen hat, die oft im Umfeld von manuellen Arbeiten mit geringem Sozialprestige entstehen.

Die Ironie am Verschwinden solcher Gemeinschaften ist, dass die modernen Industriegesellschaften ihren Angestellten  - und uns, den Kosumenten - genau diese Freude an der Arbeit, diese Loyalität und den entsprechenden Berufsstolz vorgaukeln wollen.

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12. April  bis  27. Juni 2012

«Was bleibt?» – Fotografien von Ursula Müller

Spuren zusammentragen – das scheint leicht. Als ginge es um reine Fleiss­arbeit. Nur stellt sich die Frage: Auf welche Spuren soll man sich einlassen? Und können diese fotografierten Zeichen einem Leben von 81 Jahren gerecht werden?

Ursula Müller beschreibt ihr Projekt so: «Hertha Ochsner-Schriebl habe ich nicht gekannt. Sie, die Mutter meiner ehemaligen Nachbarin. Gesehen habe ich sie vier oder fünf Mal vielleicht, im Vorbeigehen, in ihrem dunkelgrünen Mantel, das graue Haar hochgesteckt, auf dem Weg zu ihrer Tochter. Als junge Frau nach Kriegsende aus Österreich in die Ostschweiz immigriert, die vergangenen 45 Jahre daheim in Speicher AR, Inhaberin eines Hauhalts- und Eisenwarengeschäftes, bis kurz vor ihrem Tod mit 81 Jahren. Und doch durfte ich sie kennenlernen, auf ganz eigene Weise. Durch ihr Haus nämlich, die Räume, die sie bewohnte, die Dinge, die sie benutzte, die Kleider, die sie trug. Und die Spuren, die sie hinterliess in ihrem Tun.»

Ursula Müller (www.muellerursula.ch) hat ihre Wahl getroffen. Sie erzählt uns nicht nur von Hertha Ochsner-Schriebls Leben. Ihre Wahl zeugt auch vom sorgfältigen Umgang und Blick einer Fotografin, die ihr eigenes Wesen unaufdringlich und zurückhaltend in die Bilder einzubringen vermag.

Reto Camenisch
Studienleiter Redaktionelle Fotografie MAZ

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